Burg Elisenhöhe

Machbarkeitsstudie

Die Burg auf der Elisenhöhe wurde 1913 von einem Unternehmer als Sommersitz erbaut und steht als Einzeldenkmal unter Denkmalschutz.
Inzwischen bildet die Burg zusammen mit den benachbarten, später errichteten Gebäuden das Bildungszentrum. Sie soll künftig ausschließlich als Bettenhaus genutzt werden.

Die Innenräume der Burg entsprechen weder hinsichtlich der Haustechnik und dem Brandschutz noch hinsichtlich der Raumgrößen, Ausstattung und Belichtung den Anforderungen an ein Hotelzimmer der heutigen Zeit.

Gegenstand der Studie:

_Vorentwurfsplanung der Grundrisse der drei Geschosse
_Kostenschätzung der Umbau-/Ausbaumaßnahmen (Gesamtprojektkosten)
_Gegenüberstellung der Kosten eines Neubaus


Die Planung sieht weitestgehend den Erhalt der Bruchstein-Gebäudehülle und der historischen Einbauten vor. Die attraktiven, zeitgemäßen Gästezimmer bieten durch große Panoramafenster bzw. vorgehängte reduzierte Glaskuben helle lichtdurchflutete Loungebereiche und verschmelzen mit den Bädern.
Der Gast taucht in eine historische „Welt“ mit allen Annehmlichkeiten und einem Design des 21. Jahrhunderts.

Die Machbarkeitsstudie zeigt auf, dass die Zielsetzung 10 attraktive Gästezimmer in der Burg zu realisieren erfüllt werden kann und die Kosten geringer sind als bei einem Neubau. Es gilt nun das Denkmalamt von der Maßnahme zu überzeugen.

Ort: Beverungen-Drenke
Planung: 2018
Leistungsumfang: Machbarkeitsstudie (vgl. Architektur LPH 1-2, tlw. 3)

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